Sogenannte Stechmalereien gibt es schon sehr lange. Im 18. Jahrhundert war es James Cook, der von einer Südseeinsel einen am ganzen Körper tätowierten Eingeborenen mitbrachte. Die Polynesier nannten die Tattoos “Tatauierungen” von denen die Seefahrer damals sehr beeindruckt waren. Sie immitierten die Technik und nannten dies damals “Tattooing”. Die beliebtesten Motive der Seefahrer waren natürlich Anker und hübsche Frauen, die sie an ihre Reisen erinnerten.
Anker und schöne Frauen
Sogenannte Stechmalereien gibt es schon sehr lange. Im 18. Jahrhundert war es James Cook, der von einer Südseeinsel einen am ganzen Körper tätowierten Eingeborenen mitbrachte. Die Polynesier nannten die Tattoos “Tatauierungen” von denen die Seefahrer damals sehr beeindruckt waren. Sie immitierten die Technik und nannten dies damals “Tattooing”. Die beliebtesten Motive der Seefahrer waren natürlich Anker und hübsche Frauen, die sie an ihre Reisen erinnerten.
Old School
In dieser Zeit sah man häufig dieselben Motive: flammende Herzen, Kreuze, Jesusbilder, Madonnenbilder, Rock of Ages oder Seemannsgräber. Matrosen drückten damit die Unsicherheit in ihrem Leben aus. Folgende Motive wurden durch Seeleute auch sehr geprägt: Palmen und Insellandschaften, Segelschiffe, Hula-Mädchen, Schlangen, Herzen, Schwalben mit Namen, Bänder, Anker, Glücksspielsymbole wie Würfel oder Spielkarten, Pin-Ups und Sinnsprüche. Viele dieser Motive sollten Liebe, Treue, Untreue und Sehnsucht symbolisieren. Patriotische Motive wie Flaggen, Adler oder die Freiheitsstatue waren damals auch sehr verbreitet.
In der damaligen Zeit waren die Tattoos durch fette Outlines, klare Farben und kräftige Schatten geprägt.
Hier ein paar Old School Bilder im Video:








mein Name ist Daniel und ja …. Ich liebe Tattoos. Seit meinem 14. Lebensjahr fasziniert mich das Thema ...